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Fichtenblüten

Dieses Frühjahr haben wir wieder Mal einen besonders starken Pollenflug. In solchen Jahren kann man auch die Blüten der Fichten besser sehen, weil es einfach so viele sind. Ein unaufmerksamer Beobachter könnte die Blüten der Fichten auch mit Zapfen verwechseln. Dies ist aber nicht der Fall! Dazu hier eine kurze Erklärung.

Nadelbäume wie die Fichten gehören zur Gruppe der Nacktsamer, das heißt, dass die fertigen Samen keine so feste Hülle wie zum Beispiel die Früchte bei den uns bekannten Obstsorten haben. Fichten blühen nicht jedes Jahr, sondern meist im Abstand von drei bis vier Jahren, im Gebirge oft nur alle 7 Jahre!
Bei den Blüten gibt es eine weitere Besonderheit!
Während die meisten Blütenpflanze in den Blüten sowohl männliche Anlagen (die Pollenträger mit den Pollen) wie auch weibliche Anlagen (Stempel, Griffel und Fruchtknoten) tragen (solche Pflanzen nenn man einhäusig), so sind Fichten zweihäusig. Dies bedeutet, dass es ganz verschiedene weibliche Blüten und anders aussehende männliche Blüten gibt.

Spatz weigert sich vom Dach zu pfeifen

Sicher denken sich die meisten unserer Leser, die ja wissen, wie der Hase läuft, dass die meisten Spatzen eher wie ein Affe auf dem Schleifstein auf dem Dach sitzen und die neusten Gerüchte raushauen. Stattdessen gibt es aber momentan ein Affentheater, bei dem man denkt, dass einen der Affe laust!


Nun ist die Katze aus dem Sack: Ein Spatz in der Harzer Universitätsstadt, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, ist es leid und benimmt sich nun wie ein Elefant im Porzellanladen, also quasi wie vom wilden Affen gebissen. Das geht auf keine Kuhhaut! Das macht nicht nur unter Spatzen die Pferde scheu!

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