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Spatz weigert sich vom Dach zu pfeifenSicher denken sich die meisten unserer Leser, die ja wissen, wie der Hase läuft, dass die meisten Spatzen eher wie ein Affe auf dem Schleifstein auf dem Dach sitzen und die neusten Gerüchte raushauen. Stattdessen gibt es aber momentan ein Affentheater, bei dem man denkt, dass einen der Affe laust!


Nun ist die Katze aus dem Sack: Ein Spatz in der Harzer Universitätsstadt, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, ist es leid und benimmt sich nun wie ein Elefant im Porzellanladen, also quasi wie vom wilden Affen gebissen. Das geht auf keine Kuhhaut! Das macht nicht nur unter Spatzen die Pferde scheu!


Auf Nachfrage wurde uns bestätigt, dass in den letzten Wochen einfach zu wenig Gerüchte im Umlauf waren, so dass ein Spatz sich dachte, er sei ein toller Hecht und seine wesentlichen Aufgaben zum Teufel jagte.
Obwohl er sich zuerst gewunden hat wie ein Aal, kam er zu dem Schluss, dass Butter bei die Fische nun Thema sei. Da liegt nun also der Hase im Pfeffer und der Hund wird in der Pfanne verrückt!

Saptz

Der Stein des Anstoßes: Spatz pfeift nun vom Baum



Während Außenstehende sich noch fragen, wer dem Spatz einen Floh ins Ohr gesetzt hat, sind viele andere Spatzen entsetzt und weinen Krokodilstränen. Obwohl sie sonst aufpassen wie die Schießhunde und eigentllich eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, ist die Lage angespannt - so angespannt, dass man fast die Flöhe husten hört. Die ganze Spatzenpopulation im Harz ist aufgeschreckt und am Herumlaufen wie die aufgescheuchten Hühner.

Auch andere Tierarten mischen sich ein, als erste lachten sogar die Hühner! Das ist wirklich unter aller Sau! Es ist zum Mäusemelken, denn selbst diese tanzen auf dem Tisch.

Spatz

Uneinsichtiger Spatz


Mit der Popularität kommt der Spatz übrigens nicht klar! Denn bekannt sein wie ein bunter Hund geht auf keine Kuhhaut. Öffentlich wurde er in der Zeitung mit der Aussage (allerdings mit Frosch im Hals) „Ich glaub‘ mein Schwein pfeift!“ zitiert. Viel mehr hat man aber nicht erfahren, da man ihm fast alles wie die Würmer aus der Nase ziehen musste.

Tourismusverände sind entsetzt, ein Schweinegeld kann man mit diesem Skandal nicht verdienen. Wurde etwa aufs falsche Pferd gesetzt? Sicher, einen Kuhhandel möchte niemand eingehen!
Ein Kompromiss ist leider auch nicht in Sicht, eher geht vermutlich ein Kamel durch ein Nadelöhr. Weiß der Geier, wie man diese Situation löst. Hoffen wir, dass es eine Eintagsfliege bleibt!

Spatzen pfeifen es von den Dächern

Nutzlose Debatte, hoffen wir auf Ergebnisse!

Sicher, jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Ich hoffe aufrichtig, dass nun jemand die Lage entspannt, indem der Stier bei den Hörnern gepackt wird. Immerhin, Hunde, die bellen, beißen nicht.

Vielleicht kann man aber auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, bevor man Eulen nach Athen trägt. Allerdings sind Lösungen aus der Mottenkiste ungeeignet. Man braucht eher den Ratschlag eines alten Hasen bzw. einen dicken Fisch an der Angel!

Hoffen wir für die nächsten Monate das Beste, denn auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn.


Schönen ersten April und frohe Ostern allen Lesern :-)

 

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